Konzeptverfahren

 

* Dokumentation Erfahrungsaustausch zum Konzeptverfahren seit März 2018 online

Die Dokumentation des bundesweiten Erfahrungsaustauschs zum Konzeptverfahren zum Liegenschaftsgeschäft mit gemeinschaftlichen Wohnprojekten vom 10.11.2017 in Leipzig ist fertig gestellt und kann hier heruntergeladen werden.

Dokumentation Erfahrungsaustausch Konzeptverfahren 10.11.2017

 

 

* Fachtagung des FORUM: Grundstücksvergabe für gemeinschaftliches Wohnen am 16. Juni 2017 in Frankfurt a.M.

Am 16.06.17 fand im Deutschen Architekturmuseum, Frankfurt am Main die öffentliche Fachtagung des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung in Kooperation mit dem Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen statt. Insgesamt nahmen mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Veranstaltung teil.

Es referierten u.a. Birgit Kasper, Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V., Ricarda Pätzold, Deutsches Institut für Urbanistik Berlin, Verena Wein-Wilke, Agentur für Baugemeinschaften Hamburg und Heike Skok, Mitbauzentrale München. Grußworte sprachen Oberbürgermeister Peter Feldmann, Peter Cachola Schmal, Deutsches Architekturmuseum und Dr. Josef Bura, FORUM.

Außerdem bestand für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit zur Besichtigung der gemeinschaftlichen Wohnprojekte Nika e.V. sowie Fundament – Bauen Wohnen Leben eG.

Programm der Tagung und Zusammenfassung der Ergebnisse.

 

 

* Broschüre Grundstücksvergabe im Mai 2016 erschienen

Konzeptverfahren zur Förderung des sozialen Zusammenhalts, bezahlbaren Wohnraums und lebendiger Quartiere

Grundstücksvergabe für gemeinschaftliches Wohnen.

FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung, 2016

Wie kommen Wohnprojektinitiativen an bezahlbare Grundstücke? Einige Städte machen es bereits vor: Sie nutzen ihre Möglichkeiten und gehen dazu über, Wohnprojektinitiativen vorrangig bei der Veräußerung kommunaler Grundstücke zu berücksichtigen, weil sie deren Impulse für die soziale Gestaltung von Gemeinwesen schätzen.
Am Beispiel von Tübingen, Hamburg, München und Berlin wird aufgezeigt, aus welchen Gründen diese z. T. seit langen Jahren die Entstehung neuer Wohnformen fördern, mit welchen Konzeptverfahren sie das bewerkstelligen und welche Strategien und Arbeitsschritte dabei besonders empfehlenswert sind.


Als gedrucktes Exemplar erhältlich.
Download als pdf

 

* Bundesweite Aktion des FORUM startete im März 2014: Vergleichende Analyse und Darstellung von Konzeptverfahren

Fachleute aus Hamburg, Berlin, Köln, Tübingen und München beteiligten sich an der  Studie „Vergabeverfahren in Kommunen – Wie kann der soziale Mehrwert die Gewinnerzielung überbieten?  Vergleichende Analyse und Darstellung von Verfahren zur Etablierung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten am Beispiel unterschiedlicher Städte (hemmende und fördernde Faktoren)“.
Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V. stellten die Fachleute das jeweilige Konzeptverfahren entlang eines thematischen Leitfadens dar. Ziel des FORUMs ist es, mit der Analyse Erkenntnisse über erfolgreiche Strategien zu ermitteln und empfehlenswerte Beispiele des Konzeptverfahrens in einer Broschüre zu veröffentlichen.

Zum Thema:
Vortrag Birgit Kasper, Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V. zur Varietät der Konzeptverfahren in Deutschland, Oktober 2015