Greifswalder Modellprojekt aus dem Bundesmodellprogramm „Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben“ und Bundesministerin Manuela Schwesig zu Gast bei der "Regionalkonferenz Ost - INKLUSIV GESTALTEN" der Beauftragten der Bundesregierung

Das Modellprojekt Gemeinschafts- und Initiativenhaus Stralsunder Str. 10 (STRAZE) aus Greifswald wird auf der Regionalkonferenz Ost - INKLUSIV GESTALTEN, IDEEN UND GUTE BEISPIELE AUS ARCHITEKTUR UND STADTPLANUNG am 21.04.2017 in Schwerin als Best Practice Beispiel für gelungene Integration in der Region Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt und gewürdigt.

Eingeladen zum gemeinsamen Austausch mit Planerinnen und Planern aus den Bereichen Architektur und Städtebau haben die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Verena Bentele zusammen mit der Bundesarchitektenkammer und der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern. Im Zentrum der Veranstaltung steht die Frage, wie Stadtraum und Wohnraum gestaltet sein müssen, um Menschen mit Behinderungen und Handicaps eine eigenständige Lebensführung zu ermöglichen.
Die Greifswalder STRAZE ist eines von 29 im Rahmen des Modellprogramms „Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben“ geförderten Projekten. Vorgestellt wird es durch die Architektin Ines Yitnagshaw. Neben führenden Repräsentanten der Bundes- und der Landesarchitektenkammer wird Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig die Teilnehmenden begrüßen. 

Anmeldungen sind noch bis 12.04.2017 bei der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern möglich. Hinweis: Aufgrund des hohen Interesses waren die vorangegangenen Regionalkonferenzen ausgebucht, so dass eine frühzeitige Anmeldung empfohlen wird.   

Nähere Informationen finden Sie hier:
Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern
Bundesarchitektenkammer

Informationen zum Modellprojekt STRAZE in Greifswald

 

30.03.2017