Neue Fördermöglichkeiten für Kirche in Projekten zur ländlichen Daseinsvorsorge am 9. März 2017

Welche Fördermöglichkeiten gibt es für innovative Projekte, vor allem auch für die Umnutzung alter Gebäude? In einer nicht öffentlichen Tagung der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover mit gut 60 Teilnehmenden wurden neue Fördermöglichkeiten für Kirche in Projekten zur ländlichen Daseinsvorsorge erörtert.

 

Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter aus Kirchengemeinden, kirchennahen Einrichtungen, Vereinen aber auch kirchliche Gebäudemanager konnten sich in der Veranstaltung einen Überblick über die Vielfalt der Projektideen zur Daseinsvorsorge verschaffen. Im Fokus standen dabei die Fördermöglichkeiten, z.B. für die Umnutzung von Bestandsgebäuden wie ehemaligen Pfarrhäusern.

Gefördert werden können u.a. Mehrgenerationenhäuser, neue Wohnformen für ältere Menschen, Räume für die soziale Arbeit vor Ort oder auch Dorfläden im Rahmen der Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE) aus der EU-Förderung. Kombiniert werden kann diese mit dem Niedersächsische Förderprogramm „Wohnen und Pflege im Alter“, das modellhafte Projekte mit max. 100 000 Euro für investive Vorhaben, aber auch Sach- und Personalkosten fördert. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Website www.wohnenundpflege.fgw-ev.de .

 

Referentin Andrea Beerli vom NIEDERSACHSENBÜRO Neues Wohnen im Alter informierte in Workshop B: „Ideenwerkstatt: Neue Fördermöglichkeiten für Kirche in Projekten für Daseinsvorsorge und Basisdienstleistungen“ in ihrem Vortrag über innovative Wohn-(Pflege)-Modelle im ländlichen Raum und die Fördermöglichkeiten durch das Niedersächsische Förderprogramm „Wohnen und Pflege im Alter“.

10.03.2017