
Rückblick 19. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung am 22.01.2026 in Berlin
Resthöfe sinnvoll nachnutzen mit Bausteinen aus Wohnen, Pflege und Nachbarschaft -
Das war das Thema der FORUM-Arbeitsgruppe im Rahmen des Fachforums 23 als Teil des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung in Berlin.
Viele Aspekte wurden diskutiert: die Rolle und Bedeutung der Kommunen bei der Umsetzung von Projekten, sinnvolle Rechtsformen, Voraussetzungen und Notwendigkeit der Einbindung von Beteiligten im Vorfeld. Grundsätzlich sollte sich rechtzeitig jede und jeder fragen: Wie möchte ich im Alter wohnen und warum?
Andrea Beerli vom Niedersachsenbüro war mit dabei im Fachforum 23: "Landwirtschaft als Dritte Orte – zwischen Produktion, Begegnung und Zukunft" in Kooperation mit AlterPerimentale (Alter - Peripherie - Experiment), Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, FH Erfurt/Grün-Weiße Kooperation und PFS Heinersdorf, KHSB (Kathol. Hochschule für Sozialwesen)Berlin, Netzwerk alma e.V., KAIR GmbH - Zukunftsprojekte im ländlichen Raum.
Auf der Webseite des Niedersachsenbüros - Neues Wohnen im Alter gibt es schon eine ganze Reihe von Projekten, die Resthöfe nachnutzen und dabei zum Teil auch gemeinwohlorientierte oder inklusive Angebote machen, wie z.B. der Woltershof (Lingen-Bramsche), HofLeben (Dahlenburg-Lemgrabe), Wohnprojekt Scharrel u.a.
Bundesweit lohnt es sich, z.B. die Projekte in Tübingen-Unterjesigen, Schweighofen und Hückeswagen anzuschauen.
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