Susanne Gräser

Susanne Gräser, Erste Vorsitzende

Jahrgang 1961, lebt in Hannover; ist von Beruf Architektin und war Teilhaberin des Architekturbüros lindener baukontor in Hannover-Linden. Susanne Gräser ist darüber hinaus Mitgründerin und Bewohnerin eines gemeinschaftlichen Wohnprojekts in Hannover-Linden. Da sie Expertise im Bauen und Sanieren (Umnutzungskonzepte, Quartiersentwicklung, Grundriss- und Gebäudeentwicklung, Baukosten etc.) mitbringt, verfügt sie sowohl praktisch als auch theoretisch über Erfahrungen in der Wohnprojekte-Szene.

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Als Architektin hat sie zwei Baufelder im Projekt Ohestraße in Hannover in den Bereichen Planung und Bauleitung betreut. Dabei stand sie auch in regem Austausch mit den anderen Baugruppen der OHE-Höfe. Besonders interessiert ist sie am Thema der Umnutzungspotenziale von Einfamilienhäusern für Wohngruppen aller Art.

Birgit Kasper, Zweite Vorsitzende (Schriftführerin)

Jahrgang 1967, lebt in Frankfurt am Main
Diplom-Verwaltungswirtin und Stadtplanerin (AkH), arbeitet vorwiegend in den Bereichen Stadtforschung und neue Wohnformen. Sie leitet seit März 2009 die Geschäftsstelle des Netzwerks Frankfurt für Gemeinschaftliches Wohnen e.V.. Mit Unterstützung der Stadt Frankfurt betreibt das Netzwerk eine Koordinations- und Beratungsstelle. Zudem ist das Netzwerk seit 2021 vom Hessischen Wirtschaftsministerium mit dem Betrieb der Landesberatungsstelle beauftragt und Birgit Kasper ist seit 2021 Mitglied im Kuratorium der Stiftung trias.

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Seit Ende der 90er Jahre war sie freiberuflich und als Geschäftsführerin der urbane konzepte GmbH an Projekten der Wohn- und Mobilitätsforschung tätig. Anwendungsorientierte Forschungsprojekte sind ihr besonders wichtig und methodisch hat sie sich auf qualitative Empirie spezialisiert. In dem Zusammenhang arbeitete sie ab 2001 für sechs Jahre als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund, lebte zum Studienaufenthalt anderthalb Jahre in Chicago und war einige Jahre im European Network for Housing Research (ENHR) aktiv.

Günther

Günther Schierloh, Schatzmeister

Jahrgang 1949, lebt in Göttingen
Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann und zum Finanzbuchhalter,
Studium der Wirtschaftspädagogik, Germanistik und Sozialwissenschaften in Göttingen, berufliche Tätigkeiten als Buchhalter, Projektleiter und im Marketing. Ab 1985 hauptamtlicher Mitarbeiter der Gesellschaft für bedrohte Völker e.V., zunächst als Buchhalter und Verwaltungsleiter, ab 1988 als Geschäftsführer. Daneben ehrenamtliches Engagement in der Göttinger Beratungsstelle für Sinti und Roma. Von 2006 bis 2018 hauptamtliche Tätigkeit für die Freie Altenarbeit Göttingen e.V. als Fundraiser und Projektmanager der Mobilen Wohnberatung Südniedersachsen, ab 2013 als stellv. Geschäftsführer. Ab 2014 Mitglied im Kuratorium, seit 2019 Geschäftsführer und stellv. Vorsitzender der Eva-Meurer-Stiftung zur Förderung neuer Lebensformen im Alter.

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2013 wurde Günther Schierloh, der bereits seit 2008 im FORUM unterwegs ist, erstmals in den Vorstand des FORUM gewählt. Seitdem ist er für die Finanzen des Vereins zuständig. Neben seinem Engagement zum Thema gemeinschaftliches Wohnen und Leben im Alter ist er bis dato in verschiedenen Funktionen in der Menschenrechtsarbeit aktiv. Er verfügt also über jahrzehntelange Erfahrungen im Management gemeinnütziger Organisationen. Günther Schierloh wird die Funktion des Schatzmeisters noch für etwa ein Jahr ausfüllen, damit perspektivisch etwa Mitte oder Ende 2026 das neu gewählte Vorstandsmitglied Frank Döderlein dieses Amt übernehmen kann. 

Angelika

Angelika Majchrzak-Rummel

Jahrgang 1962, lebt in Schwabach bei Nürnberg. Rechtsanwältin und bundesweit agierende Beraterin für Wohnprojekte in allen Rechtsformen und vielfältigen Kooperationen sowie Konfliktberatung.  

Erfahren in Vereinsarbeit, war Vorsitzende des "Der Hof - Wohnprojekte Alt und Jung e.V" und ist ehrenamtliche Ansprechpartnerin für den "Runden Tisch Inklusion" in der Stadt Schwabach. Sie schreibt Rechtstipps u.a. für die Stiftung trias und hat einen eigenen Blog mit monatlichem Newsletter.

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Interessiert ist sie auch weiterhin an der juristisch-organisatorischen Tätigkeit im Vorstand und wirkt bei Veranstaltungen zu fachlichen Themen aus ihrer beruflichen Tätigkeit mit.

Ulrike

Ulrike Petersen

Jahrgang 1957, Gerontologin/Politologin, lebt in Hamburg seit 1986 in einem Alt-Jung Wohnprojekt.
Gründungsmitglied des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen; zeitweise Geschäftsstelle organisiert und seit langem Regionalstelle
des FORUM in Hamburg. Seit Mitte der 1980er Jahre Beratung, Aufbau, Veröffentlichungen und Tagungen zu gemeinschaftlichen Wohnformen; Konzept/Aufbau der Koordinationsstellen für Wohn-Pflege-Gemeinschaften in Hamburg und Schleswig-Holstein und Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft ambulant betreute Wohngemeinschaften. 

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Bundesweit ist Ulrike Petersen vernetzt mit gemeinschaftlichen Wohn-(Pflege-)Projekten. Seit 2006 legt sie ihren Schwerpunkt Entwicklung, Beratung und Vernetzung von Wohngemeinschaften für Menschen mit Pflege- und Assistenzbedarf mit Inklusions- und Quartiersausrichtung.

Nele Trautwein

Nele Trautwein

Jahrgang 1992, wohnhaft in Berlin, studierte Architektur und Urbane Zukunft. Sie befasst sich seither insbesonere mit neuen Wohn- und Lebensmodellen sowie dem Aufbau gemeinwohlorientierter Quartiere. Zurzeit promoviert sie zur Frage, wie involvierte Akteursgruppen gemeinwohlorientierte Ziele in der Entwicklung neuer Stadtquartiere wirksam umsetzen können.

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Im Vorstand wird Nele Trautwein daran mitwirken, die politischen Rahmenbedingungen zur Schaffung gemeinwohlorientierter Nachbarschaften zu verbessern und dabei  ihr Wissen und Netzwerk zu teilen. Als weiteren Schwerpunkt ihrer Vorstandstätigkeit sieht sie ihr Engagement bei der Kommunikation von Inhalten über vielfältige zielgruppengerechte Formate wie z.B. Social Media.

Frank Döderlein

Frank Döderlein

Jahrgang 1979, lebt in Haselbachtal bei Dresden, BWLer, Banker und durch seine Berufserfahrung in der Wirtschaft vertraut mit der Bedeutung von Verbänden, positivem Lobbyismus und der Stärke von Netzwerken. Als Wohnprojektgründer, Mitbewohner im gleichen Wohnprojekt seit 10 Jahren und Berater für Wohnprojekte liegt ihm viel daran, dass Menschen selbstverantwortlich bis ins hohe Alter über ihre Wohnsituation entscheiden und mitbestimmen können.

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Es ist ihm ein Anliegen, das Forum nicht nur als Regionalstelle zu unterstützen und sichtbar zu machen, sondern auch als Vorstand mitzuwirken. Perspektivisch wird er im nächsten Jahr nach einer Einarbeitung und Übergabe durch Günther Schierloh den Posten als geschäftsführender Vorstand für Finanzen (aka „Schatzmeister“) übernehmen.